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Sinsheim – envacom volleys sinsheim auf dem Weg nach Aachen

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    Sinsheim/Metropolregion Rhein-Neckar -Volleyball 1. Bundesliga envacom volleys sinsheim“ – „Mittwoch in Aachen“Bild:Rebekka Schäperklaus-Ann-Christin Quade
    Der gestraffte Spielplan in der Volleyball-Bundesliga lässt den Teams keine Zeit zum Verschnaufen. Die Regenerationspausen sind extrem kurz, mit Busan- und abreisen kann in den „englischen Wochen“ bis Weihnachten in der Regel zwischen den Spielen nur wenig trainiert werden, es ist ein Balanceakt, der fein austariert werden muss, die Physiotherapie wird zudem „kleine Wunder“ vollbringen müssen. Sechs Spiele binnen zweieinhalb Wochen, die Spielpause im November fordert ihren Tribut.
    Die erste Ernte konnten die envacom volleys sinsheim zuhause gegen Bayer 04 Leverkusen einfahren, „Wir wurden für unseren Einsatz in den letzten Wochen belohnt, der Knoten ist geplatzt und es gilt aus den Fehlern zu lernen um stabiler zu werden“ Stefan Bräuers Fazit der ersten Mittwoch-Samstag Belastung viel positiv aus, er betonte von Beginn an, dass Geduld gefragt ist. Die Mannschaft wird sich kontinuierlich steigern, wenn gleichzeitig die Ausfallquote weiter sinkt, wird das Team noch viel Freude bereiten.
    Mittwoch in Aachen
    Es war schon ein Husarenritt, den die Kraichgauer in der vergangenen Saison in Aachen abgeliefert haben. Im Endspurt der Saison gelang ein 3:2 Sieg in der Sporthalle an der Neuköllner Straße. Aachens Fans forderten die Sinsheimer Spielerinnen zum Abklatschen auf, eine Geste, die es auch nur im Volleyball geben kann, wo ein siegreicher Gegner gefeiert wird. Doch das ist Geschichte, die sich nicht so leicht wiederholen lässt. Stefan Bräuer wird die Reise am Dienstag dennoch mit einem positiven Gefühl angetreten haben. Die beiden Spiele in der Vorwoche haben das Team zusammen geschweißt, die Spielerinnen wissen, dass sie als Team prekäre Situationen überwinden können. Kaum zu glauben, dass die beiden Youngsters Rebekka Schäperklaus und Ann-Christin Quade bereits eine solche Verantwortung dabei für ihr Team übernehmen konnten.
    Alemannia Aachen hat sich vor der Saison einen spektakulären Neuzugang gesichert. Angelina Grün kehrte von den Beachplätzen um den Globus zurück in die Halle und verstärkt das bereits kompakte Alemanniagefüge. Aachen war gelang es bereits im ersten Spiel dem bislang ungeschlagenen Tabellenführer Rote Raben Vilsbiburg in dessen eigener Halle zwei Sätze abzuknöpfen. Ein zweites Mal ließ das Team von Stefan Falter gegen Stuttgart aufhorchen, die sie mit 3:1 besiegten. Aktuell steht Aachen auf Platz 8. Stefan Bräuer hat eine taktische Marschroute ausgeklügelt, das Team wird seine Chance suchen. Es wird spannend, die tollen Aachener Fans werden erneut hinter dem Sieger stehen.
    -ska-Bildrechte Tobias Johmann – envacom volleys sinsheim

    Weitere Informationen: www.envacom-volleys-sinsheim.de





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