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Heidelberg – RG Heidelberg zweiter im letzten Qualifikationsturnier zur Deutschen Siebenerrugby-Meisterschaft – SC Frankfurt 1880 ist Sieger

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    Heidelberg/Metropolregion Rhein-Neckar – Nach dem Turniersieg in Hürth hat Titelverteidiger SC Frankfurt 1880 auch beim dritten und letzten Qualifikationsturnier zur Deutschen Siebenerrugby-Meisterschaft in Hannover triumphiert. Auf der Anlage des SC Germania List setzten sich die Hessen im von vielen erwarteten Cup-Finale mit 22:12 gegen den TV Pforzheim durch. Die beiden Profiteams hatten im Turnierverlauf keine Partie verloren. Platz drei belegte am Ende der RK Heusenstamm nach einem 21:7 gegen den RK 03 Berlin. Zum besten Spieler des Turniers wurde der Heusenstammer Sam Rainger gewählt. Nachdem die Spielplangestalter in Hannover nach einer weiteren kurzfristigen Absage auf zwei Fünfergruppen umgestellt hatten, setzte Frankfurt mit einem 47:0 gegen den TSV Victoria Linden gleich die erste Duftmarke. Es folgten klare Siege gegen Gastgeber SC Germania List (38:7), gegen den hoch eingeschätzten RK 03 aus Berlin (36:7) sowie am Sonntagmorgen gegen den Berliner RC (52:0). Im Cup-Halbfinale hatten auch die Siebenerrugby-Spezialisten vom RK Heusenstamm mit 0:26 klar das Nachsehen. Auch das zweite „Profiteam“ im Feld, der TV Pforzheim, ließ in der Vorrunde selbst gegen das starke Team aus Heusenstamm (33:12) und den Vorjahres-Dritten DSV Hannover 1878 (26:10) nichts anbrennen. Auch der SC Neuenheim (19:7) und am Sonntagmorgen das Piratenteam aus Ricklingen (52:0) hatten keine reelle Siegchance. Im Halbfinale feierte man gegen den RK 03 Berlin mit 48:0 den fünften Sieg in Folge und musste sich erst im Endspiel gegen den Topfavoriten aus Frankfurt erstmals geschlagen geben. Im Plate-Finale setzte sich der DSV Hannover 1878 mit 19:5 gegen den SC Neuenheim durch und sicherte sich so Rang fünf. Die Bowl und damit Platz neun ging an den SC Germania List, der sich gegen die Pirates Ricklingen mit 19:12 schadlos hielt. Die Germanen wären damit nach dem Gesamtranking für das Finalturnier in Heidelberg (23./24. Juli)
    qualifiziert, doch der Klub hat seine Teilnahme aufgrund von Spielermangel bereits abgesagt. Damit rückt der ASV Köln – sportlich eigentlich ausgeschieden – doch noch in das zwölf Teams umfassende Starterfeld.
    GESAMTWERTUNG (Endstand nach drei Vorrunden-Turnieren):
    Platz Team Punkte
    1. SC Frankfurt 1880 40
    2. RG Heidelberg 38
    3. Heidelberger RK 34
    4. TV Pforzheim 32
    5. RK Heusenstamm 32
    6. RK 03 Berlin 28
    7. DSVH 1878 24
    8. SC Neuenheim 24
    9. Handschuhsheim 24
    10. Berliner RC 20
    11. SC Germania List 20
    12. Heidelberger TV 18
    13. ASV Köln 16
    14. Wiedenbrücker TV 8





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