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Sinsheim – Volleyball Aachen – SV Sinsheim

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    Sinsheim/Metropolregion Rhein-Neckar – „Volleyball 1. Bundesliga SV Sinsheim“ – „Letzte Reise ins Grenzgebiet / SV Sinsheim bei der Alemania Aachen“
    Endspurt in der ersten Volleyball-Bundesliga der Damen. „Es wird in allen Belangen eine harte Spielzeit 2010 / 2011“, dass die Spannung bis zum allerletzten gespielten Ball anhalten würde, hatten selbst Experten nicht vermutet. Zwei Play-off Kandidaten und zwei Absteiger stehen bereits fest; zwei Spieltage vorm Ende buhlen aber noch vier Teams um die verbleibenden zwei Play-off-Plätze und von drei Teams muss eines den Gang in Liga 2 antreten.
    Der SV Sinsheim hat weiterhin beste Karten den Klassenerhalt zu schaffen, das Team von Trainer Stefan Bräuer hat die letzten Spiele mit einer beeindruckenden Moral erfolgreich gestaltet, sich nicht hinter der Verletzungsmisere versteckt, sondern als Einheit überzeugt.
    Am Samstag steht um 19 Uhr die letzte Auswärtspartie in Aachen an. Im Dreiländereck bei der Alemania haben bereits die Planungen für die kommende Saison begonnen, Anke Borowikow, Mittelblockerin und Kapitänin des Vizemeisters Wiesbaden geht nach Nordrhein-Westfalen.
    Aachen hat Beeindruckendes gezeigt, in der Vorrunde einen Sieg über Schwerin und in der Rückrunde zuhause Stuttgart und den deutschen Meister Vilsbiburg besiegt, drei der Top Five geschlagen. Es ist schwer im Aachener Volleyballtempel die Punkte zu stehlen, neben der Qualität des Teams gehören auch die Aachener Fans zu den stimmgewaltigsten der Liga. Trotz der jüngsten Negativserie seiner „ladys in black“ ist der besonnene Trainer Stefan Falter überzeugt von seinen Schützlingen „Das Feuer brennt selbst in Richtung Saisonfinale, da werden immer noch Kohlen nachgelegt“ Daher soll auch das letzte Heimspiel erfolgreich gestaltet werden „Wir wollen es uns und den Fans zeigen, dass wir es drauf haben“.
    „Auch als Außenseiter haben wir eine Chance zwei Punkte zu holen“ Sinsheims Trainer Stefan Bräuer ist guter Dinge, nachdem einige der verletzten Spielerinnen zumindest eine erste Trainingseinheit am Mittwoch absolvieren konnten. Tonya Mokelki ist weiter angeschlagen, Nora Götz ist nach der Viruserkrankung übern Berg, aber auch platt nach dem Training. Nun hat es Julia Osterloh erwischt. „Meine Mädels haben sich füreinander eingesetzt, das macht uns im Finale stark“.
    Im Hinspiel in Sinsheim überzeugte Aachen im Aufschlag – Annahmebereich, beim Gastgeber fehlte Luise Mauersberger. Es wird ein völlig anderes Spiel geben, die Gäste aus dem Kraichgau haben fünf der acht Siege in gegnerischer Halle geholt. Eine Reise ins Grenzgebiet; für Aachen ist es sozusagen Pflicht für Sinsheim wäre es die Kür im Fernduell um den Klassenerhalt mit dem Köpenicker SC vorzulegen. Laut deren homepage wollen die Hauptstädter Schwerin zuhause schlagen und auf der Heimfahrt den Klassenerhalt feiern. Dieses Rennen wird der SV Sinsheim weiter offen gestalten, der Dramaturgie werden noch einige Akte hinzu gefügt werden.

    Weitere Infos unter www.sv-sinsheim.de
    -ska-





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